Über mich und Kunstgeschichte

Ursprünglich komme ich aus dem schönen Weserbergland, gelegen zwischen Hannover und Hameln. 2006 begann ich mein Studium in der schönen hessischen Universitätsstadt Marburg. Meine Fächerkombintation war durchaus klassisch. Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte, sowie ein paar Semester Italienisch. Das Bachelor- und Masterstudium konnte ich dort erfolgreich abschließen.

Die Schwerpunkte meiner Abschlussarbeiten lagen auf der englischen Malerei des ausgehenden 19. Jahrhundert. Maler, wie Frederick Lord Leighton, Edward Burne-Jones und Lawrence Alama-Tadema haben mich durch ihre hervorragenden Techniken, aber im Besonderen durch ihre wundervollen Bildmotive, tief beeindruckt.

Der Anfang ist gemacht

Im Studium und nach diesem konnte ich in vielen Museen und Ausstellungshäusern Erfahrungen sammeln. Ausstellungsgestaltung, kustodische Belange, Presse und Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung sind exemplarisch für meine Berufsgruppe – der Kunsthistoriker. Wenn Sie Interesse an einem detaillierten Lebenslauf haben, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht.

Pausen

In meiner Freizeit schaue ich mir gerne Ausstellungen und Museen an. Die Themenbereiche sind in erster Linie nicht wichtig. Meistens kommt es mir auf die Vermittlung an. Was behalte ich nach dem Besuch im Gedächtnis. Ich überprüfe das Ergebnis der Ausstellung. Die Aufgabe an die Museums- und Ausstellungsmacher ist es nicht, eine Schau für sich oder für Forschungskollegen zu gestalten, sondern für den Besucher. Die Botschaft sollte hier im Fokus stehen. Trifft das immer zu? Ich finde diese Frage immer wieder spannend zu beantworten.

Und jetzt

Nach diesen Erfahrungen habe ich festgestellt, dass der Beruf des Kunsthistorikers im Bewusstsein der Gesellschaft nicht wahrgenommen wird. Kunsthistoriker arbeiten nicht nur im Verkauf oder Bewertung von Kunst, sondern erforschen Werk und Epoche gleichermaßen. Beschreiben Zusammenhänge und Ineinanderwirken von Mensch und Geschichte. Es ist eine wichtige Aufgabe des Kunsthistorikers der Gesellschaft ein Bewußtsein für Prozesse mitzugeben – der Geschichte in Bildern.

Um mich auf dem Laufenden zu halten bin ich sowohl Mitglied im Deutschen Museumsbund, als auch im Verband Deutscher Kunsthistoriker. Hier engagiere ich mich auch in diversen Arbeitsgruppen und nehme regelmäßig an den jährlichen Mitgliederversammlungen teil.

Mich machen Bilder, Bauwerke, Aha-Effekte und Erzählungen rund um Geschichte glücklich, euphorisch und neugierig. Ich würde mich freuen wenn Sie mir Ihr Lieblingsbild oder Lieblingskünstler nennen und wir uns darüber austauschen können. In den weiteren Rubriken finden Sie verschiedene Modelle, wie ich Ihnen neue, spannende Geschichten rund um Ihr Lieblingsthema erzählen kann.

Ich freue mich auf Sie und Ihre Geschichte!

 

 

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